KommunenLandkreis Merzig-WadernBeckingen
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Die Gemeinde Beckingen

Die Gemeinde Beckingen ist eine Gemeinde mit einer Fläche von 5168 Hektar und circa 16.000 Einwohnern, die in insgesamt 9 Ortsteilen leben.
Dank seiner geschützten Lage erfreut sich Beckingen eines ausgesprochen milden Klimas. Die ausgedehnten Laub- und Nadelwälder des "Naturpark Saar-Hunsrück" tragen zu einer hervorragenden Luftqualität bei; ideal geeignet für Aktivitäten an der frischen Luft.

Als Teil des Saarschleifenlandes ist Beckingen hervorragend in das Rad- und Wanderwegenetz des Saarlandes eingebunden.

Huthaus

»Beckingen lebt gesund!«

Am 8. April 2014 ist die Gemeinde Beckingen dem Kooperationsverbund »Das Saarland lebt gesund!« beigetreten.

Weitere Infos

Manuela Trampert
Gemeinde Beckingen, Beckingen
Lenkungsgruppenleitung

Telefon: (06835) 55-106
Fax: (06835) 55-500
E-Mail: manuela.trampert@beckingen.de
Webseite: www.beckingen.de
Logo Gemeinde Beckingen Gemeinde Beckingen
Bergstraße 48
66701 Beckingen

Telefon: (06835) 55-0
Fax: (06835) 55-500
E-Mail: rathaus@beckingen.de
Webseite: www.beckingen.de
 Saartal Blick nah

Saartal Blick nah

Beckingen

Infos über die Gemeinde Beckingen

Die Gemeinde Beckingen ist eine Gemeinde mit einer Fläche von 5168 Hektar und circa 16.000 Einwohnern, die in insgesamt 9 Ortsteilen leben.
Dank seiner geschützten Lage erfreut sich Beckingen eines ausgesprochen milden Klimas. Die ausgedehnten Laub- und Nadelwälder des „Naturpark Saar-Hunsrück“ tragen zu einer hervorragenden Luftqualität bei; ideal geeignet für Aktivitäten an der frischen Luft.
Flanieren Sie im großen Saargarten in unmittelbarer Saarnähe. Betätigen Sie sich körperlich auf dem Radweg, im angrenzenden Fußballgolfplatz und einem überregional bekannten großen Kinderspielplatz mit Piratenschiff, Leuchtturm u. v. m. Gerne können Sie aber auch in den Kneippanlagen von Saarfels, Honzrath und Düppenweiler kneippen, Minigolfspielen und Reiten in Honzrath: Für jeden ist etwas dabei, um etwas für seine Gesundheit zu tun.
Ein abwechslungsreiches Kultur-, Sport- und Freizeitangebot, exzellente Gastronomie, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und ein umfassendes Dienstleistungsangebot sind ebenfalls Standart.
Die gesundheitliche Versorgung ist durch die in der Gemeinde ansässigen Ärzte und die leistungsstarken Krankenhäuser in der Kreisstadt Merzig, in Dillingen und Losheim sichergestellt.
Drei Grundschulen, eine Gemeinschaftsschule mit Ganztagsbetreuung und 9 Kindergärten mit Betreuungsmöglichkeiten von 7 bis 17 Uhr für Kinder von 0 bis 17 Jahren sorgen für ein umfangreiches Bildungsangebot in den entsprechenden Altersgruppen. Das gute Wohnungsangebot in reizvoller Lage sowie gut erschlossene und gut finanzierbare Grundstücke machen Beckingen für Ansiedlungswillige äußerst interessant.
Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Gewerbe und aus dem Dienstleistungssektor stellen zur Zeit rund 1800 Arbeitsplätze zur Verfügung.

Das Naturschutzgebiet „Wolferskopf“

ist mit 337 ha eines der größten Schutzgebiete im Saarland. Diese alte Kulturlandschaft mit buntblumigen Wiesen, Hecken, Äckern und Streuobstbeständen wurde in den letzten Jahrhunderten von Menschen geschaffen.
Lernen Sie die reizvolle Natur und Landschaft bei einer geführten Wanderung kennen. 450 verschiedene Pflanzenarten, 30 verschiedene Orchideenarten, 60 verschiedene Vogelarten, 50 Tagfaltern, 15 verschiedene Säugetierarten und 5 Kriechtierarten runden das Bild der struktur- und artenreichen Landschaft am Wolferskopf ab.

Das Kupferbergwerk Düppenweiler

Vor über 200 Jahren stieß ein Bauer bei der Feldarbeit auf kupferhaltiges Gestein, was letztendlich dazu führte, dass man damit begann, das Kupfer bergmännisch zutage zu fördern; was vorwiegend in den Jahren 1725 bis 1735 geschah. Erster Betreiber des Bergwerks war der wallonische Hüttenfachmann Remacle Renard Joseph de Hauzeur, der hierzu Bergleute aus dem Erzgebirge anwarb. Nach einem letzten fehlgeschlagenen Versuch der Dillinger Hütte in den Jahren 1914 – 1915 wurde der Betrieb endgültig eingestellt.

1986 wurden erste Überlegungen angestellt, die alte Kupfergrube zu einem Besucherbergwerk auszubauen. Hierzu wurde 1992 der Förderverein Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler e. V. gegründet, der sich heute nach der Fusion mit dem Kultur- und Heimatverein „Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler – Verein für Geschichte und Kultur e. V.“ nennt. Zirca 600 Meter Stollen und vier Schächte mit Teufen von 10 bis 18 Metern wurden freigelegt und mit Schachtaufbauten versehen.

Die Barbarakapelle wurde ungefähr an der Stelle errichtet, an der einst Hauzeur die erste Bergwerkskapelle baute.

Dem Untertagebesucher werden mittels der Licht- und Toninstallation „Mystallica“ mit ihren Elementen Beleuchtung, Musik, Geräuschen und gesprochenen Texten die „Herzstücke des Bergwerks“ präsentiert. Nach der Einfahrt gelangt der Besucher in den „Dom“, wo der Abbau der Erze in großen Räumen und Höhen mit Hilfe einer Bühnen-bautechnik dargestellt wird. Im Maschinenschacht wird über die Probleme, die das reichlich vorhandene Grundwasser mit sich brachte, informiert. Am „Unterirdischen See“ wird dem Besucher auf einer Zeitreise in die Erdgeschichte die Entstehung der Erze vor Augen geführt.