ServicePräventionsprojekte & -programme
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Präventionsprojekte

DRK Gesundheitskurse

 

Die Gesundheitskurse des DRK-Landesverbandes Saarland bieten mit unterschiedlichen Inhalten und Schwerpunkten einen Ausgleich zu den täglichen Anforderungen und Belastungen. Sie ermöglichen den Teilnehmenden, sich fachliches Wissen und entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen, um sich für Beruf und Alltag körperlich und geistig fit zu halten, sowie langfristig Krankheiten vorzubeugen.

Sie unterstützen die Teilnehmenden darin, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen dauerhaft in ihren Lebensalltag zu integrieren, und so aktiv die eigene Lebensqualität zu verbessern.

Die Kurse richten sich in der Regel an Erwachsene aller Altersgruppen, wobei bei bestimmten Angeboten die Zielgruppe näher definiert werden kann.

Sie haben einen Umfang von 6 – 12 Einheiten á 60-90 Minuten und finden an unterschiedlichen Veranstaltungsorten im Saarland statt.

Die Kursleitung wird jeweils von einer beruflich qualifizierten Fachkraft übernommen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 / TN pro Kurs beschränkt, um internen und externen Qualitätsanforderungen zu entsprechen.

Die Kurse sind im Auftrag der Krankenkassen zertifiziert, so dass diese den Teilnehmenden den Teilnahmebeitrag bis zu 100% erstatten können.


Kontakt
Ursula Pelz-Menzenbach
Gesundheitsförderung

Telefon: 0681/5004-259
E-Mail: info@lv-saarland.drk.de
Webseite: www.lv-saarland.drk.de
Links

DRK-Aktivierender Hausbesuch

Die Erkenntnis, dass für Menschen, die im häuslichen Bereich gebunden sind der Bewegungsradius immer eingeschränkter wird und ungewollte Isolation die Folge sein kann, bestärkte die Idee den DRK Aktivierenden Hausbesuch ins Leben zu rufen. Speziell geschulte Übungsleiter/innen des Deutschen Roten Kreuzes besuchen ältere Menschen, die nicht mehr an Gruppenangeboten teilnehmen können, regelmäßig einmal wöchentlich zu Hause.

 

Gezielte Bewegung – Bewegte Gespräche
Sie bieten in dieser Besuchsstunde eine Kombination aus 30 Minuten gezielter Bewegung und 30 Minuten Gespräch an, plus Bewegungsanregungen für die Woche.

Die Ziele des Angebotes sind der Erhalt der Alltagsfähigkeiten und das Vermeiden von Stürzen. Dies wird durch Übungen für den Aufbau von Kraft, Gleichgewicht, Beweglichkeit und Koordination erreicht.

Über das „30 Minuten Gespräch“ wird die Sprachfähigkeit im Sinne von Wortschatzfindung und Satzbildung geübt, es soll geistige Anregung bieten und die Möglichkeit Sorgen und Ängste loszuwerden.

Das Angebot soll vor allem Senioren ansprechen die ihre Beweglichkeit im Alter erhalten möchten, jedoch aus verschiedensten Gründen an bestehenden Gruppenangeboten zur Seniorengymnastik nicht mehr teilnehmen können.

Es wird versucht möglichst die vorhandenen Ressourcen zu fördern, um eine Alltagsmobilität zu erhalten. Unter kontrollierter Anleitung und einer persönlichen Zielstellung werden körperliche und geistige Fähigkeiten gefördert, dass alltägliche Bewegungsabläufe sicherer ausgeführt werden können.

 

 

Das Deutsche Rote Kreuz ist seit mehr als 150 Jahren im Saarland aktiv für Bevölkerungsschutz und soziale Angelegenheiten zuständig. Im Hinblick auf den demografischen Wandel hat der Kreisverband seinen sozialen Fokus auf hochaltrige Menschen gelegt und versucht seit 2017 bestmöglich für und mit diesen Adressaten zu arbeiten.

 

Fachliche Koordination:

DRK-Landesverband Saarland e.V.

Claudia Ruppert

Wilhelm-Heinrichstr. 9

66117 Saarbrücken

Telefon 0681/5004-243

Email: ruppertc@lv-saarland.drk.de

www.lv-saarland.drk.de


Kontakt
Claudia Ruppert
Referat Gesundheitsförderung

Telefon: (0681) 5004-243
Fax: (0681) 5004-11243
E-Mail: ruppertc@lv-saarland.drk.de
Webseite: www.lv-saarland.drk.de

HerzSchlag

Herzinfarkt und Schlaganfall – Jede Minute zählt!

 

Die Präventionskampagne „HerzSchlag“ wurde 2018 durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie konzipiert und hatte ihren Auftakt am 27. Oktober 2018 im Winterberg Klinikum Saarbrücken. Seitdem wird das Veranstaltungsmodul durch den Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland (PuGiS e. V.) im Rahmen des saarlandweiten Projekts »Das Saarland lebt gesund!« durch Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in die Kommunen getragen.

„HerzSchlag“ umfasst folgende Module:

 

Veranstaltungen

Im Rahmen der Veranstaltungen wird informiert über:

  • Krankheitsbilder
  • Symptomatik
  • Prävention
  • das richtige Handeln im Notfall

Die Kampagne ist am 27. Oktober 2018 gestartet und wird durch PuGiS e.V. durchgeführt. Jährlich finden insgesamt vier Veranstaltungen im Saarland statt. Daneben ist die Präventionskampagne aber auch jederzeit als Modul für Unternehmen, Kommunen und Vereine abrufbar.

 

Broschüre „Herzinfarkt & Schlaganfall – Jede Minute zählt!“

Passend zur Veranstaltungsreihe wurde die Broschüre „Herzinfarkt & Schlaganfall – Jede Minute zählt!“ gestaltet und wird parallel zur Veranstaltung auch saarlandweit über verschiedene Multiplikatoren (Arztpraxen, Apotheken, Bürgerämter, Volkshochschulen, Herzwochen) verbreitet.

Des Weiteren steht die Broschüre als Download auf der Internetseite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zur Verfügung.

Die Broschüre geht ebenfalls auf die Krankheitsbilder, Symptomatik, Risikofaktoren, Prävention und dem richtigen Handeln im Notfall ein.

 

Gesundheitsterminal

Auf Basis des anerkannten Nutzens sogenannter Organmodelle für die Information und Aufklärung der Bevölkerung im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention wird ein Gesundheitsterminal entwickelt.

Ziel ist es, in Form einer medialen, EDV-technisch gestützten Variante die Aufklärung bei den Indikatoren Darmkrebs, Herzinfarkt und Schlaganfall zu verbessern.

Das Gesundheitsterminal kann von Unternehmen, Vereinen, Praxen und Institutionen für die Sensibilisierung von Mitarbeitern, Mitgliedern, Patienten und Interessenten ausgeliehen werden.

Das Gesundheitsterminal befindet sich aktuell in der Umsetzung und ist voraussichtlich ab Juli 2019 im Einsatz.

 

Videos

Zur Erreichung einer breitenwirksamen Sensibilisierung, werden kurze Videos für die Krankheitsbilder Herzinfarkt und Schlaganfall erstellt.

Die Videos transportieren o.g. Informationen und werden über Social Media verbreitet.

Hintergrund:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr. 1: Hierzu zählen sowohl der Herzinfarkt, als auch der Schlaganfall, an welchen jährlich etwa 100.000 Menschen in Deutschland sterben oder an langfristigen Folgeschäden erkranken.

Viele Patienten können gerettet werden oder ohne wesentliche Langzeitfolgeschäden bleiben, wenn sie rechtzeitig in eine Klinik eingeliefert werden.


Kontakt
PuGiS e.V.

Telefon: 06894 8909799
E-Mail: info@pugis.de
Webseite: http://pugis.de/

Logo Klasse Klasse

Logo Klasse Klasse

KLASSE KLASSE

 

In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, bereits im Kindesalter Schlüsselkompetenzen zur Gesunderhaltung und Stärkung des Selbstbewusstseins zu vermitteln. Mit diesem Ziel unterstützt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland das Programm KLASSE KLASSE von KIKS UP und ermöglicht so Grundschulkindern das spielerische Erlernen von gesundheitsbewussten Verhalten. Das bundesweit ausgezeichnete Lernprogramm für Kinder der 1.-4. Klasse beinhaltet neben täglichen kurzen Bewegungs- und Gleichgewichtsübungen regelmäßige Einheiten zur ausgewogenen Ernährung. Der Fokus des Programms liegt jedoch auf der Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenzen insbesondere der Sucht- und Gewaltprävention. Mithilfe eines magnetischen Spielbretts und zugehörigen Ereignisfeldern lassen sich Themen wie „Regeln etablieren“ oder „Gefühle verstehen“ von dem Lehrpersonal individuell und flexibel einsetzen. Unterstützt werden Lehrer und Eltern durch die bereitgestellten Unterrichtsmaterialien und entsprechende Schulungen. Interessierte Eltern, Lehrer bzw. Schulen können sich gerne mit der AOK in Verbindung setzten, wenn sie das Programm kennenlernen möchten. Mehr Infos unter www.klasse-klasse.com


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Logo Henrietta & Co.

Logo Henrietta & Co.

Henrietta & Co. – Das Präventionsprogramm

 

Manege frei für eine phantastische Reise in die Welt von Henrietta. Drei Theaterstücke mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten bilden den Auftakt zum Präventionsprogramm Henrietta & Co. So besucht zum Beispiel beim Schwerpunktthema „Ernährung“ Henrietta den Zirkus Fructonia! Hier fliegen die Möhren, turnen die Früchte und zaubern die Bananen - Henrietta und Quassel sind begeistert, wie fit eine gesunde Ernährung und viel Bewegung machen! Das Kindertheater hat das Ziel, bei den Kindern das Bewusstsein für gesunde Ernährung, mehr Bewegung und soziales Verhalten zu stärken. Aus dem ursprünglich als Aufklärungs-Event angelegten Theaterstück wurde ein nachhaltiges Präventionsprogramm, zu dem es unter anderem pädagogisches Info-Material, fundierte Befragungen und eine Wirkungsmessung gibt.

Ansprechpartner bei der AOK ist Martina Ebener, Telefon 06351 403 407


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Martina Ebener

Telefon: 06351 403 407

Logo Kinderakademie Gesundheit

Logo Kinderakademie Gesundheit

Kinderakademie Gesundheit

 

Die Kinderakademie Gesundheit ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Mainzer Herz mit der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse und Mainz 05. Ziel der Kinderakademie ist es, durch interaktiven Unterricht auf Gesundheitsschäden durch Rauchen, Mangel an Bewegung und falsche Ernährung hinzuweisen. Weitere Gesundheitsthemen sind die Funktion des Herzkreislaufsystems bzw. die Wiederbelebung. Die Kinderakademie Gesundheit umfasst zwei Bausteine. Der erste Baustein beinhaltet einen Besuch an der Universitätsmedizin Mainz. Inhaltliche Schwerpunkte des rund 4 Stunden langen Programms sind:

  • Herz-Kreislauf-Physiologie
  • Risikofaktoren für Übergewicht
  • Risikofaktor Rauchen

Zur medialen Unterstützung steht ein begehbares Herz zur Verfügung. Darüber hinaus werden Untersuchungen in den einzelnen Funktionsbereichen, praktische Übungen, ein Wiederbelebungskurs und ein Herz-Kreislauf-Spiel angeboten. Das Programm kann auch von Schulen aus dem Saarland in Anspruch genommen werden.


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Logo Jolinchen Kids

Logo Jolinchen Kids

JolinchenKids

 

JolinchenKids ist ein Kita-Programm zur Förderung der Gesundheit von Kindern bis sechs Jahre. Im Fokus stehen die Themen Ernährung, Bewegung und seelisches Wohlbefinden. Ebenso viel Wert legt JolinchenKids darauf, die Eltern aktiv einzubeziehen und die Gesundheit der Erzieherinnen zu fördern. Ziel ist es, dass die teilnehmenden Kitas zu den Themen Schritt für Schritt nachhaltige gesundheitsfördernde Maßnahmen in den Alltag integrieren und dort dauerhaft verankern. Die AOK begleitet sie drei Jahre aktiv bei der Umsetzung – mit Schulungen, Materialien, Workshops, Kurs- und Beratungsangeboten. JolinchenKids wurde von der AOK gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis entwickelt. Es ist Teil der Initiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“. Kitas in ganz Deutschland können kostenfrei an dem Programm teilnehmen. Mit den Themen Ernährung, Bewegung und seelisches Wohlbefinden berücksichtigt JolinchenKids die wesentlichen Bereiche eines gesunden Lebensstils. Die Umsetzung der Themen erfolgt sowohl über Aktivitäten, mit dem Ziel, die Gesundheit der Kinder zu fördern, als auch über die Schaffung und Aufrechterhaltung von Rahmenbedingungen, die ein gesundes Aufwachsen und Arbeiten in der Kita ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk legt das Programm darauf, die Eltern aktiv einzubinden. Ziel ist es, die Gesundheitsthemen auch in den Familienalltag einzubauen.

Ansprechpartner bei der AOK ist Martina Ebener, Telefon 06351 403 407


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Martina Ebener

Telefon: 06351 403 407

Muuvit!

Mit Bewegung auf virtuelle Lernreise gehen!

 

Muuvit! Das Lern- und Bewegungsabenteuer ist ein Unterrichtsmittel für die Klassenstufen 1 bis 6. Das Programm mit finnischen Wurzeln verbindet Bewegungsförderung mit Lernen.

Die Schüler sammeln durch körperliche Aktivität Punkte, wobei jede Art von Bewegung zählt – so werden auch die weniger aktiven Kinder mitgenommen. Mit den gesammelten Punkten kommt die Klasse gemeinsam auf einer virtuellen Landkarte voran und reist zum Beispiel durch Europa. Im online-gestützten Muuvit-Abenteuer sehen die Kinder, wie weit sie auf ihrer virtuellen Reise gekommen sind, und können spielerisch die Reiseziele erkunden. Die Schüler entdecken auf ihrer Reise Spannendes rund um Gesundheit, Geografie, Sachkunde und Sprache. Muuvit ist also so vielfältig, dass es fächerübergreifend in den Unterricht integriert werden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer unter: https://www.ikk-suedwest.de/wp-content/uploads/2015/10/muuvit-flyer_2015-10.pdf

 

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Südwest Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.


Kontakt
Angelina Ankner

Telefon: 06 51/99 98-2824
E-Mail: angelina.ankner@ikk-sw.de

Familienabenteuer mit Fred: gesund leben mit Bewegung

 

Das Familienabenteuer mit Fred, eine virtuelle Lernreise, macht Eltern das eigene Bewegungsverhalten bewusst. Teilnehmer dieses Bewegungsspiels unterstützen ihre Kinder auf spielerische Weise dabei, von klein auf wichtige Gesundheitskompetenzen zu erwerben.

 

So funktioniert das Familienabenteuer mit Fred:

Eltern und Kinder bilden ein Team und besitzen ein Familienkonto. Alle Mitglieder des Familienteams sammeln durch Bewegung Schritte: auf dem Schul- oder Arbeitsweg, in der Schule, bei der Arbeit und in der Freizeit, individuell und gemeinsam. Die Schritte werden automatisch per App ins System übertragen oder auf der Internetseite des Familienabenteuers manuell in das Familienkonto eintragen.  Je mehr sich das Team täglich bewegt, desto weiter kommt die Familie auf ihrer virtuellen Reise durch Deutschland. Familien können sich von Stadt zu Stadt bewegen. Am Etappenziel können sie dann gemeinsam Rätsel lösen oder Tipps für Ausflugsziele oder die Gesundheit erhalten.

Internetseite: https://www.ikk-suedwest.de/leistungen/gesundheitsfoerderung/ikk-familienabenteuer-gesund-leben-mit-bewegung/

Flyer: https://www.ikk-suedwest.de/wp-content/uploads/2017/06/flyer_ikk_suedwest_familienabenteuer_mit_fred.pdf

 

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Südwest Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen


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Angelina Ankner

Telefon: 06 51/99 98-2824
E-Mail: angelina.ankner@ikk-sw.de

KITA FIT

Gesundheit & Bildung - Eine Teamfortbildung der IKK Südwest in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V.

 

Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter/-innen in Kindertagesstätten sind die Basis für eine gute pädagogische Arbeit. Gerade in frühkindlichen Bildungseinrichtungen sind die Anforderungen an das Fachpersonal besonders hoch. Doch nur gesunde, leistungsfähige und zufriedene Erzieher/-innen leisten eine gute Betreuungsarbeit. Auf diese Weise ist die Erzieher/-innengesundheit eng mit der Entwicklung der ihnen anvertrauten Kinder verknüpft. Die Veranstaltung will helfen, ein Gleichgewicht zwischen Anforderungen und Bewältigungsmöglichkeiten im Kitaalltag herzustellen, Ressourcen zu stärken und die Kräfte der Mitarbeiter/-innen zu erhalten. Neben der Gesundheit der Erzieher/-innen wird auch die Bedeutung der Bewegung für die gesunde Entwicklung und die Bildung der Kinder thematisiert.

Ein Team aus qualifizierten Mitarbeiter/innen der BAG und der IKK Südwest führt die Fortbildung ganztägig (von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr) in Ihrer Kindertagesstätte durch. Im Anschluss an die Teamfortbildung wird als Ergänzung das Modul „Elternarbeit“, ein halbtägiger Informations- und Fortbildungstag, für interessierte Eltern angeboten. Die Veranstaltung basiert auf aktuellen wissenschaftlichen sowie gesundheitspädagogischen Aspekten.

Die gesamte Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer unter: https://www.ikk-suedwest.de/wp-content/uploads/2019/06/flyer_kitafit_2019.pdf

 

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Südwest Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.


Kontakt
Thea Schmitt

Telefon: 0681/93696-7254
E-Mail: thea.schmitt@ikk-sw.de
Webseite: https://www.ikk-suedwest.de

SunPass

Gesunder Sonnenspaß für Kinder

 

Die Anzahl der Menschen, die an Hautkrebs erkranken, steigt jährlich um etwa 7 – 10%. Der größte Risikofaktor ist hierbei die UV-Strahlung der Sonne.

Um einen weiteren Anstieg der an Hautkrebs Erkrankten zu verhindern, muss das Bewusstsein der Bevölkerung für die Gefahren der Sonne geweckt werden.

Gerade Kinder sind sehr gefährdet, da ihnen natürliche Schutzmechanismen fehlen. Ihre Haut ist sehr dünn und verbrennt leichter als Erwachsenenhaut. Jeder Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Deshalb muss die Hautkrebsprävention schon im frühen Kindesalter beginnen.

Daher sind vor allem Kindergärten ein wichtiger Ort nötiges Wissen für adäquaten Sonnenschutz zu transportieren und das Bewusstsein der Eltern und Erzieher/Innen zu wecken.

Wir unterstützen im Jahr 2019 in Kooperation mit der Saarländischen Krebsgesellschaft (SKG) das Projekt „SunPass – Gesunder Sonnenspaß mit Kindern“ an saarländischen Kindergärten.

Im Rahmen dieses Projektes werden die Mitarbeiter der Kita, die Kinder und auch die Eltern durch eine Fachkraft der Saarländischen Krebsgesellschaft über Maßnahmen zum Sonnenschutz informiert und geschult.

Das Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Maßnahmen zum Sonnenschutz in Kindertagesstätten. Die Erarbeitung einer Sonnenschutzvereinbarung, die Schulung der Mitarbeiter/Innen und die anschließende Auszeichnung zum Sonnenschutzkindergarten nach Erfüllung sämtlicher Punkte dieser Vereinbarung stellen die Hauptsäulen des Projekts dar.

 

Flyer: https://www.ikk-suedwest.de/wp-content/uploads/2018/08/flyer_sunpass.pdf

 

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Südwest Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.


Kontakt
Thea Schmitt

Telefon: 0681/93696-7254
E-Mail: thea.schmitt@ikk-sw.de
Webseite: https://www.ikk-suedwest.de

Schmeckt.einfach.gut.: modulares Kochbuch

Ernährungsbildung für Schulen

 

Eine gesunde Ernährung im Kindes- und Jugendalter legt den Grundstein zu einem bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Genau darum geht es bei dem Kooperationsprojekt zwischen dem Adipositas-Netzwerk Saar, der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung und der IKK Südwest. Das Projekt basiert auf dem gleichnamigen Kochbuch „schmeckt. einfach. gut.“. Ziel ist es, Schülern im Rahmen mehrerer Unterrichtseinheiten frisches und gesundes Kochen näherzubringen und dabei schrittweise auf Fertigprodukte zu verzichten.

Der Name ist Programm: „schmeckt. einfach. gut.“ enthält zahlreiche leckere Rezepte, die dank des modularen Aufbaus des Buches sowohl für Kochprofis als auch für Anfänger geeignet sind. Dieses Konzept soll die saarländischen Schüler an die Kochtöpfe locken. Ausgebildete Referentinnen zeigen mithilfe des Kochbuchs in den teilnehmenden Schulen, wie man mit wenig Aufwand bewusst gesunde Mahlzeiten zubereiten kann.

Zum Start des Projekts stellt die IKK Südwest jeder teilnehmenden Schulklasse das hochwertige Kochbuch schmeckt.einfach.gut. kostenlos zur Verfügung.
Die Kinder kochen dann im weiteren Verlauf unter Anleitung von ausgebildeten Multiplikatoren einige der leckeren Gerichte nach.
Zum Abschluss findet eine Gemeinschaftsveranstaltung der Schule mit Kindern, Eltern, Multiplikatoren und einem IKK Gesundheitsberater statt. Auch hier wird gemeinsam gekocht und die Schüler berichten über ihre Erfahrungen im Projekt „schmeckt. einfach. gut.“.

Internetseite: https://www.ikk-suedwest.de/leistungen/gesundheitsfoerderung/schmeckt-einfach-gut/

Flyer: https://www.ikk-suedwest.de/wp-content/uploads/2018/10/flyer_schmeckt_einfach_gut.pdf

 

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 20 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Südwest Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.


Kontakt
Thea Schmitt

Telefon: 0681/93696-7254
E-Mail: thea.schmitt@ikk-sw.de
Webseite: https://www.ikk-suedwest.de

Ich kann kochen! Logo

Ich kann kochen! Logo

Ich kann kochen! ist Deutschlands größte Initiative für praktische Ernährungsbildung von Kita- und Grundschulkindern. Mit ihrer Initiative begeistern die Sarah Wiener Stiftung und die BARMER Hand in Hand mit pädagogischen Fach- und Lehrkräften Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren für das Kochen und eine ausgewogene Ernährung.

Ich kann kochen! bietet pädagogischen Fach- und Lehrkräften kostenfreie Fortbildungen, bundesweit. In der Fortbildung qualifizieren sie sich zu GenussbotschafterInnen. Ausführliche Bildungsmaterialien und ein Online-Portal unterstützen die GenussbotschafterInnen in Kitas, Schulen und außerschulischen Lernorten mit Kindern zu kochen und praktische Ernährungsbildung gemeinsam zu erleben.

Im Anschluss an die Ich kann kochen!-Fortbildung können GenussbotschafterInnen eine finanzielle Starthilfe für Lebensmittel von bis zu 500 Euro je Einrichtung bei der Barmer Krankenkasse beantragen.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter: www.ichkannkochen.de

 

Die gemeinnützige Sarah Wiener Stiftung und die Krankenkasse BARMER haben es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder frühestmöglich für eine vielseitige Ernährung zu begeistern. Ich kann kochen! vermittelt Kindern praxisnah und alltagstauglich, wie viel Spaß es macht, sich selbst eine frische Mahlzeit zuzubereiten. Die Initiative möchte Wissen über ausgewogene Ernährung fördern und helfen, ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen. In den kommenden Jahren will Ich kann kochen! bundesweit mehr als eine Million Kinder erreichen. Es ist damit die größte bundesweite Initiative für praktische Ernährungsbildung von Kita- und Grundschulkindern. Ich kann kochen! ist Projektpartner von IN FORM, dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland.


Kontakt
Anja Schermer

E-Mail: info@sw-stiftung.de
Webseite: www.sarah-wiener-stiftung.de

"Fit und vital älter werden"

Das Projekt „Fit und vital älter werden“ ist ein Projekt des Saarländischen Turnerbundes, in Kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken und den saarländischen Landkreisen und in Zusammenarbeit mit dem Landessportverband für das Saarland (LSVS).

Die Umsetzung des Projektes erfolgt über die kooperierenden Vereine.

Ziele

•Schaffung eines flächendeckenden, qualitativ hochwertigen Bewegungsprogrammes sowie von geselligen Angeboten für Menschen ab 50, ganz besonders auch für die ältere Generation
•Ausbau und Intensivierung der bereits vorhandenen kommunalen und regionalen Ansätze und Strukturen
• Vernetzung mit kommunalen und regionalen  Strukturen, insbesondere den Sport und die Altenarbeit betreffend

Zielgruppen

•Menschen ab 50 -  ganz besonders die ältere Generation
•Sport-Neueinsteiger
•Sport-Wiedereinsteiger

 Aktionen

•Bewegungsprogramme
•Tage der offenen Tür
•Aktionstage
•Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern


Kontakt
Giovanna Karle
Projektleitung "Fit und Vital ein Leben lang"

Telefon: (0681) 3879-234
E-Mail: karle@saarlaendischer-turnerbund.de
Webseite: www.saarlaendischer-turnerbund.de

„Mobile"- Bewegungsbotschafter für ältere Menschen im Einsatz

Ehrenamtliche Bewegungstrainer_innen halten Seniorinnen und Senioren fit!

An Demenz erkrankte oder hochbetagte Menschen zu Hause länger fit halten – das ist das Ziel von «mobile», einer neuen Initiative der Arbeiterwohlfahrt im Saarland. Dazu werden Freiwillige gesucht, die die Betroffenen regelmäßig daheim besuchen und sie mit Übungen körperlich und geistig aktivieren. Damit die ehrenamtlichen Bewegungstrainer auch das Richtige tun, werden sie vorher von der AWO und dem Saarländischen Turnerbund (STB) professionell geschult.


Kontakt
Gabriele Grass
Ansprechpartnerin AWO ZuHause!

Telefon: (0681) 7095-129
E-Mail: gabriele.grass@lvsaarland.awo.org
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7 aus 14

Maßnahme gegen Alkoholmissbrauch und Komasaufen

Ziel von „7 aus 14“ ist ein verantwortungsbewusster  Umgang mit Alkohol. Die Veranstalter haben Vorbildfunktion und bemühen sich, riskanten Alkoholkonsum bei Jugendlichen zu vermindern.

Verbindliche Punkte:

  • Ein für die Dauer der Veranstaltung benannter Jugendschutzbeauftragter achtet darauf, dass die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
  • Die Erfahrungen (Wie ist es gelaufen, was hat sich  bewährt?) werden an den Veranstalter rückgemeldet, um für die Zukunft Verbesserungen zu erzielen.

Optionale Punkte:

Aus 12 Punkten können Veranstalter zusätzlich 5 aus wählen; diese sind verpflichtend einzuhalten:

  • Der Veranstalter kennt die jugendgesetzlichen Bestimmungen und trifft die nötigen Vorkehrungen.
  • Schon bei Ankündigungen wird auf die Bestimmungen des Jugendschutzes hingewiesen.
  • Bei Einlass und Ausschank wird ein deutlich sichtbarer Hinweis (z. B. Plakat) zum Jugendschutz angebracht
  • Bei der Einlasskontrolle werden junge Besucher auf  das Einhalten der Jugendschutzbestimmungen aufmerksam gemacht.
  • Hinter der Theke stehen Erwachsene.
  • Das Ausschankpersonal wird vor der Veranstaltung angewiesen, junge Besucher zum Vorzeigen eines Ausweises aufzufordern.
  • Der Veranstalter sorgt für ein attraktives alkoholfreies  Angebot und wirbt dafür.
  • Verzicht auf Trinkanimationen wie Happy Hours, Trinkspiele, Flatrates, etc.
  • Verzicht auf Verkauf von alkoholischen Mixgetränken mit Spirituosen.
  • Durchsagen über die Lautsprecheranlage zu Jugendschutzbestimmungen.
  • Betrunkene Jugendliche werden nach Hause geschickt, wenn nötig werden die Eltern zwecks Abholung verständigt.
  • Der Veranstalter sorgt für einen preisgünstigen Heimbringdienst.

Partner von Ministerium und LPH ist der Landessportverband für das Saarland (LSVS).

Das LPH bietet eine dreistündige Fortbildung zum Thema Jugendschutz an, an dessen Ende die Zertifizierung von Jugendschutzbeauftragten nach den Kriterien von „7 aus 14“ steht.


Kontakt
Markus Zimmermann
Fachbereichskoordinator Gesundheitsförderung

Telefon: (0681) 501-3850
Fax: (0681) 501-3839
E-Mail: m.zimmermann@lph.saarland.de
Webseite: http://www.saarland.de/112343.htm
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Adipositas-Netzwerk SAAR e. V.

Das Adipositas-Netzwerk SAAR e. V. ist ein Zusammenschluss von Menschen und Institutionen aus allen Berufsgruppen, die sich mit Übergewicht und Adipositas (krankhaftes Übergewicht) im Saarland befassen.

Das Netzwerk fördert und koordiniert die Prävention und Behandlung von Übergewicht und Adipositas im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter.

Unterstützt werden Gesellschaften und Arbeitsgemeinschaften, die sich mit Übergewicht und Adipositas und den sich daraus ergebenden Folgeproblemen befassen. Dabei sollen Aktivität und Teilhabe der Betroffenen gefördert sowie sogenannte Kontextfaktoren günstig beeinflusst werden.


Kontakt
Dr. med. Angelika Thönnes
1. Vorsitzende

Telefon: (06841) 691-318
Fax: (06841) 691-319
E-Mail: info@adipositas-saarland.de
Webseite: www.adipositas-saarland.de
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BOB ist eine Kampagne, die für die Risiken und Gefahren der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss sensibilisieren will.

BOB ist eine Kampagne, die für die Risiken und Gefahren der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss sensibilisieren will.

BOB ist keine deutsche Abkürzung, sondern ein Phantasiename, der – kurz und prägnant – leicht im Gedächtnis haften bleibt. BOB richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer, im Besonderen aber an die ohnehin besonders gefährdeten «Jungen Fahrer» der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre.

BOB kann also jeder sein, egal ob jung oder alt, ob Mann oder Frau.

BOB setzt auf die Einsicht und die Bereitschaft, Trinken von Alkohol und die Teilnahme am Straßenverkehr konsequent zu trennen, mahnt aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zur generellen Enthaltsamkeit bei Alkohol.

BOB ist die Person einer Gruppe, die nach vorheriger Absprache auf der Party, in der Disco oder in der Kneipe keinen Alkohol trinkt, weil sie seine Mitfahrer sicher nach Hause bringen will. BOB übernimmt also Verantwortung für Freunde, Bekannte oder Kollegen.

BOB sein bedeutet aber auch: nicht immer die Gleichen sind Chauffeur, sondern möglichst alle aus der Gruppe stellen sich der Verantwortung und reihum «beißen in den sauren Apfel».

BOB ist sich dieser Verantwortung bewusst und zeigt dies selbstbewusst durch das sichtbare Tragen des gelben BOB-Schlüsselanhängers.

BOB sagt: Für mich sind 0,0 Promille Ehrensache – natürlich nehme ich auch keine illegalen Drogen.

Die BOB-Botschaft ist genial einfach und deshalb einfach genial – BOB sein ist einfach cool!


Kontakt
Roland Rosinus

Telefon: (0681) 501-3867
Fax: (0681) 501-3839
E-Mail: r.rosinus@lph.saarland.de
Webseite: www.saar-bob.de
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Der aid-Ernährungsführerschein

aid-Ernährungsführerschein

Die Küche kommt ins Klassenzimmer

Der aid-Ernährungsführerschein ist ein fertig ausgearbeitetes Unterrichtskonzept für die dritte Klasse, bei dem der praktische Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten im Mittelpunkt steht. In sechs bis sieben Doppelstunden bereiten die Schülerinnen und Schüler leckere Salate, fruchtige Quarkspeisen und andere kleine, kalte Gerichte zu. Dabei lernen sie mit echten Lebensmitteln umzugehen, wie die Profiköche zu schneiden, zu rühren, zu reiben oder auch abzuschmecken. Alle Kinder, die die schriftliche und die praktische Prüfung bestanden haben, bekommen das Führerschein-Dokument verliehen.

Hier wird Lebensmittelkunde lebendig.

Beim aid-Ernährungsführerschein dürfen die Kinder vor allem eines: Selbermachen! Ausgehend von der Zubereitung kleiner, kalter Gerichte bietet der aid-Ernährungsführerschein eine Vielfalt an Lernfeldern: Das Kennenlernen von Ernährungsbegriffen, das Einschätzen von Portionen mit Hilfe der aid-Ernährungspyramide und auch das gemeinsame Tischdecken und Essen. Immer mit dabei: Kater Cook, der clevere Küchenmeister. Er weiß, wie man sich fit und startklar macht für die Küche oder wie die Tische wieder blitzblank sauber werden.

Alle Themen im Überblick:

Einheit 1: Lustige Brotgesichter
Einheit 2: Knackiger Gemüsespaß
Einheit 3: Kunterbunte Nudelsalate
Einheit 4: Fruchtiger Schlemmerquark
Freiwillige Einheit: Heiße Kartoffelgerichte
Einheit 5: Schriftliche Prüfung und Tischknigge
Einheit 6: Praktische Prüfung – Kaltes Büffet

 

Die SchmExperten

Wissen, das schmeckt!

Das flexibel und offen einsetzbare Unterrichtsmaterial richtet sich an 5. und 6. Klassen aller Schulformen und ist für den vorfachlichen Unterricht konzipiert. Mit kooperativen Lernformen, Reflexion, SinnExperimenten und weiteren schüler- und handlungsorientierten Methoden wird so zum Handeln im Alltag motiviert – frei nach dem Motto «fürs Leben lernen».

Kernstück des Vorhabens ist die Zubereitung kleiner kalter Gerichte. Von saftigen Power-Sandwiches, leckerem Fingerfood mit Dip über Prima-Pasta-Salate bis hin zu Fruit-Dreams mit frischen Früchten bereiten die Schülerinnen und Schüler einfache, schmackhafte und variierbare Gerichte zu.


Kontakt
aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.

Telefon: (0228) 8499-0
Fax: (0228) 8499-177
E-Mail: aid@aid.de
Webseite: www.aid.de
Links

Die SchmExperten

Wissen, das schmeckt!

Das flexibel und offen einsetzbare Unterrichtsmaterial richtet sich an 5. und 6. Klassen aller Schulformen und ist für den vorfachlichen Unterricht konzipiert. Mit kooperativen Lernformen, Reflexion, SinnExperimenten und weiteren schüler- und handlungsorientierten Methoden wird so zum Handeln im Alltag motiviert – frei nach dem Motto «fürs Leben lernen».

Kernstück des Vorhabens ist die Zubereitung kleiner kalter Gerichte. Von saftigen Power-Sandwiches, leckerem Fingerfood mit Dip über Prima-Pasta-Salate bis hin zu Fruit-Dreams mit frischen Früchten bereiten die Schülerinnen und Schüler einfache, schmackhafte und variierbare Gerichte zu.


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Frühe Hilfen im Saarland

Herzlichen Glückwunsch, Sie werden, oder sind Eltern geworden! Diese neue Herausforderung bringt für Eltern neben Freude auch viele Fragen und Unsicherheiten mit sich.

Damit kommt es in dieser neuen Lebensphase bei allen Eltern zu Fragen und Unsicherheiten, wenn es um die Gesundheit und die gesunde Entwicklung Ihres Kindes geht, wie:

  • Was braucht mein Kind für seine Entwicklung?
  • Was ist in den Bereichen Nachsorge, Stillen und Impfungen zu beachten?
  • Wie können wir die Signale des Kindes besser verstehen?

Außerdem ist es wichtig, sich selbst in der Elternrolle und der neuen Familienkonstellation zurechtzufinden, Partnerschaft und Beruf in diese neue Situation einzubinden. Dies alles in Einklang zu bringen, ist eine wesentliche Voraussetzung für die gute Entwicklung Ihres Kindes.

Mit dem Landesprogramm "Frühe Hilfen im Saarland" wollen wir Ihnen so früh wie möglich Hilfestellung für die unterschiedlichsten Anliegen anbieten.

Während des gesamten ersten Lebensjahres des Kindes werden folgende Angebote gemacht:

  • Im Elternkurs "Das Baby verstehen2, der für alle Eltern angeboten wird, können Sie sich in einer Gruppe über die Themen informieren, die in der Zeit der Schwangerschaft und der ersten Zeit mit dem Kind von Bedeutung sind. Speziell ausgebildete Familienhebammen können in dieser wichtigen Zeit der Neuorientierung zur Bezugsperson für die Familien werden. Sie besuchen die Familie während des ersten Lebensjahres des Kindes und bieten individuelle Unterstützung im vertrauten häuslichen Umfeld an.
  • In allen Landkreisen wurden zur Beratung und konkreten Unterstützung Netzwerke für Eltern eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen” direkt und unbürokratisch unter den Kontaktdaten aus unserem Informationsflyer. Sie können aber auch Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Ihre Hebamme ansprechen; sie arbeiten in diesem Netzwerk mit, wissen über die Möglichkeiten der Hilfe Bescheid und helfen Ihnen bei der Kontaktaufnahme.
  • Ein weiterer Baustein der "Frühen Hilfen" ist die regelmäßige Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen. Damit Ihr Kind gesund aufwachsen kann und Krankheiten früh erkannt und behandelt werden können, übernehmen die Krankassen die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 in den ersten sechs Lebensjahren.

Diese Untersuchungen sind ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge, da sie in bestimmten Zeiten stattfinden, an denen Ihr Kind entscheidende Entwicklungsfortschritte macht. Sie werden zu den Untersuchungen eingeladen und bei Versäumnis daran erinnert. Sie wollen als werdende und junge Eltern nur Gutes für Ihr Kind. Nehmen sie deshalb bitte unsere Hilfe in Anspruch.

Gemeinsam mit der Hessenstiftung "Familie hat Zukunft" und dem Institut für psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie Heidelberg wird das bestehende Hilfsangebot für Eltern erweitert und das Projekt flächendeckend im gesamten Saarland durchgeführt. Unsere Partner vor Ort sind die Landkreise und der Regionalverband Saarbrücken.

Damit wird das schon bestehende Beratungs- und Bildungsangebot für junge Familien im Saarland ergänzt.

Das Kursangebot "Das Baby verstehen" steht allen interessierten Eltern zur Verfügung. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die Möglichkeit einer Betreuung der Familie durch eine qualifizierte Familienhebamme.


Kontakt
Martina Engel-Otto

Telefon: (0681) 501-3123
Fax: (0681) 501-7911
E-Mail: m.engel-otto@soziales.saarland.de
Webseite: http://www.fruehe-hilfen.saarland.de/
Links

KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland

Angebote:

Für Einzelpersonen
Die KISS hilft Ihnen in schwierigen Lebenssituationen, bei seelischen Problemen oder einer chronischen Krankheit. Mit individueller persönlicher Beratung. Unbürokratisch und ohne lange Wartezeiten. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin.

Wir informieren Sie umfassend über Selbsthilfegruppen im Saarland. Sie finden in einer Selbsthilfegruppe Ihren Platz und Menschen, die Sie verstehen. Bringen Sie ihre Erfahrungen ein und helfen Sie sich miteinander weiter.

Gibt es für Ihr Problem noch keine Selbsthilfegruppe, unterstützen wir Sie gerne dabei, eine neue Gruppe zu initiieren. Unser «Gründungspaket» steht Ihnen kostenlos zur Verfügung.

Es gibt viele therapeutische, medizinische und soziale Angebote in unserer Region. Auch hier zeigen wir Ihnen Wege und helfen bei der Auswahl.

Für Selbsthilfegruppen
Rat & Tat für Selbsthilfegruppen – das "Rundum-Paket"
Uns liegt viel am persönlichen Kontakt und am regelmäßigen Austausch mit den saarländischen Selbsthilfegruppen. Deshalb freuen wir uns über jede Begegnung.

Manchmal drückt jedoch der Schuh, es gibt akuten Klärungsbedarf, oder es sind grundlegende Dinge in der Gruppenarbeit zu besprechen, die mehr Zeit und einen anderen Rahmen erfordern. Auch dann sind wir natürlich gern für Sie da.

Bei all diesen Situationen, wenn es «hakelt und menschelt», aber auch, wenn Sie sich als Gruppe weiterentwickeln wollen, kann ein Blick von außen hilfreich sein!

Wir suchen gemeinsam mit Ihnen und nach Absprache in der Gruppe Lösungen: zeitnah und passgenau, offen und fair, absolut vertraulich und Respekt vor der Autonomie der Gruppe. Für den Gruppenalltag halten wir außerdem viele Tipps für Sie bereit!

Kooperation und Vernetzung

Im Saarland gibt es ca. 750 Selbsthilfegruppen. Einige haben sich zu Landesverbänden zusammengeschlossen, andere arbeiten in kleinen, informellen Gruppen vor Ort. Alle wollen, dass Interessierte leicht den Weg zu ihnen finden. Sie wollen aber auch wissen, wie arbeiten die anderen Gruppen, wo bekommen wir Unterstützung her, und wie finden wir Partner für unsere Ziele. Selbsthilfegruppen wollen auch die Gesellschaft mitgestalten und etwas bewegen und suchen dazu Kontakte zu Bündnispartnern. Die Interessen Betroffener vertreten durch Vernetzung. Deshalb arbeitet die KISS nicht nur in vielen Arbeitskreisen mit, saarlandweit und in den einzelnen Landkreisen und Kommunen, sie organisiert auch Kooperationen und initiiert Arbeitskreise, Netzwerke und Bündnisse.

Wir bieten saarlandweit und problemübergreifend:

  • Beratung
  • Unterstützung
  • Vermittlung

für Einzelpersonen, Selbsthilfegruppen und Profis.

Wir fördern:

  • die Idee der Selbsthilfe
  • Kooperation
  • Vernetzung

auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Saarlandes, die gesetzlichen Krankenversicherungen, den Regionalverband Saarbrücken und die Landeshauptstadt Saarbrücken.

Träger der Kontaktstelle Landesvereinigung SELBSTHILFE e. V. – Spitzenverband der chronisch kranken und behinderten Menschen im Saarland.

Öffnungszeiten:
Mo – Mi: 10:00 – 16:00 Uhr
Do: 10:00 – 18:00 Uhr
Fr: 10:00 – 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung.


Kontakt
Beate Ufer

Telefon: (0681) 960213-0
Fax: (0681) 960213-29
E-Mail: kontakt@selbsthilfe-saar.de
Webseite: www.selbsthilfe-saarland.de
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Klasse2000

Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule.

Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern.

Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper.
Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung.
So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.


Kontakt

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LAG PRO EHRENAMT e. V.

Die Dachorganisation des bürgerschaftlichen Engagements im Saarland.

Aus einer Initiative aus dem Jahr des Ehrenamts 1996 hervorgegangen, tritt die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e. V. seit dem für die Stärkung, Verbreitung und Vernetzung des bürgerschaftlichen Engagements im Saarland zum Wohle einer vitalen und sozialen Gesellschaftsentwicklung ein.

Dabei vertritt PRO EHRENAMT e. V. alle Engagementbereiche (Kultur, Soziales, Politik, Kirche, Sport, Natur-, Umwelt-, Tierschutz) bei den politischen Entscheidungsträgern in unserer Gesellschaft, unabhängig und überparteilich, und unterstützt und entwickelt vielfältige und innovative Engagementformen zusammen mit seinen Partnern.


Kontakt
Hans Joachim Müller

Telefon: (0681) 3799-264
Fax: (0681) 3799-269
E-Mail: lag@pro-ehrenamt.de
Webseite: www.pro-ehrenamt.de
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MindMatters ist ein bundesweites, erprobtes und wissenschaftlich fundiertes Programm für Schulen zur Förderung des Wohlbefindens und der psychischen Gesundheit von Schüler/-innen und Lehrkräften.

MindMatters ist ein Kooperationsprogramm der BARMER GEK, des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Hannover/Landesunfallkasse Niedersachsen, der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen und der Leuphana Universität Lüneburg.

MindMatters basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule und besteht mittlerweile aus 3 Schulentwicklungsmodulen und 7 Unterrichtsmodulen.

Mit MindMatters erreichen Schulen …

  • die Verbesserung von Lehren und Lernen sowie Steigerung der Bildungsqualität.
  • den Aufbau einer unterstützenden und fürsorglichen Schulstruktur.
  • die Förderung der Zugehörigkeit und Verbundenheit mit der Schule.
  • mehr Respekt und Toleranz: „Verschiedenheit als Bereicherung“.
  • die Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden.
  • den Aufbau von Netzwerken und Partnerschaften.

Mit den MindMatters-Modulen zur Unterrichtsentwicklung werden Themen der psychischen Gesundheit im Schulalltag und im Fachunterricht etabliert.

Die Materialien und Unterrichtseinheiten sind kompetenzorientiert angelegt und so konzipiert, dass sie anschlussfähig an inklusive Settings sind. Gefördert werden zudem Achtsamkeit, Umgang mit Verschiedenheit und Partizipation.

MindMatters richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1.-13. Jahrgangsstufe aller Schulformen (auch BBS).
Die BARMER GEK führt MindMatters derzeit in Rheinland-Pfalz und im Saarland ein.

Termine:

Nach Vereinbarung

Veranstaltungsort:

Nach Vereinbarung

Kosten:

  • MindMatters wird Schulen kostenfrei zur Verfügung gestellt (Bestellung unter www.mindmatters-schule.de).
  • MindMatters kann von Schulen und Lehrkräften selbstständig im Unterricht und in der Schule umgesetzt werden. Diese entscheiden je nach ihren Bedürfnissen und Voraussetzungen, welche Themenmodule sie einsetzen möchten. Regionale (kostenfreie) Fortbildungen unterstützen sie dabei.
  • Auch Einrichtungen, die im Rahmen ihres Dienstauftrages mit Schulen arbeiten und sie zu MindMatters beraten möchten, werden durch Fortbildungen und Materialien unterstützt.

Ergänzende Materialien zur Schulentwicklung, Lehrergesundheit, Elternzusammenarbeit und zu den Modulen unter www.mindmatters-schule.de, »Werkzeugkasten«.

MindMatters Programmträger

BARMER GEK, Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover, Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
MindMatters-Programmzentrum, Leuphana Universität Lüneburg


Kontakt
Gabi Paus

Telefon: (0800) 33206060-3356
E-Mail: gabi.paus@barmer-gek.de
Webseite: www.barmer-gek.de
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Regionen mit peb

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM werden durch "Regionen mit peb" Netzwerke der Übergewichtsprävention bei Kindern unterstützt.

Landkreise, Kommunen, Stadtteile und andere lokale Zusammenschlüsse, die die Gesundheitsförderung vernetzt entwickeln möchten, können individuelle Unterstützung und Prozessberatung vor Ort erhalten. Das Projekt ist den Zielen des Nationalen Aktionsplans IN FORM verpflichtet und orientiert sich im Saarland  am Landesprogramm »Das Saarland lebt gesund!«. Zu den Angeboten gehören under anderem die Unterstützung bei Netzwerkaufbau und –optimierung, Beratung bei Leitbilderstellung oder ähnlichem, Unterstützung bei organisatorischen Fragen, Qualifizierung von Netzwerkkoordinatoren, Vermittlung von Referenten, guten Beispielen, Fortbildungen und vieles mehr.


Kontakt
Susanne Brand
Koordinatorin

Telefon: (030) 278797-63
E-Mail: info@regionen-mit-peb.de
Webseite: www.regionen-mit-peb.de

Seniorengenossenschaft Riedlingen e. V.

Was die einen heute haben und die anderen brauchen, kann morgen umgekehrt sein. Die Zeiten des Gebens und Nehmens nutzbringend zu organisieren ist der Grundgedanke der Seniorengenossenschaft.

In einer Genossenschaft finden sich Menschen zusammen , die sich gegenseitig helfen wollen. Je größer die Gemeinschaft umso mehr helfende Hände strecken sich aus, und wir brauchen viele. Wir möchten Sie einladen, Ihre individuellen Fähigkeiten zu entwickeln und bei uns einzubringen.


Kontakt
Josef Martin
Vorsitzender

Telefon: (07371) 8394
Fax: (07371) 923175
E-Mail: Josef.Martin.Riedlingen@t-online.de
Webseite: www.martin-riedlingen.de
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