ServicePräventionsprojekte
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Präventionsprojekte

"Fit und vital älter werden"

Das Projekt „Fit und vital älter werden“ ist ein Projekt des Saarländischen Turnerbundes, in Kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken und den saarländischen Landkreisen und in Zusammenarbeit mit dem Landessportverband für das Saarland (LSVS).

Die Umsetzung des Projektes erfolgt über die kooperierenden Vereine.

Ziele

•Schaffung eines flächendeckenden, qualitativ hochwertigen Bewegungsprogrammes sowie von geselligen Angeboten für Menschen ab 50, ganz besonders auch für die ältere Generation
•Ausbau und Intensivierung der bereits vorhandenen kommunalen und regionalen Ansätze und Strukturen
• Vernetzung mit kommunalen und regionalen  Strukturen, insbesondere den Sport und die Altenarbeit betreffend

Zielgruppen

•Menschen ab 50 -  ganz besonders die ältere Generation
•Sport-Neueinsteiger
•Sport-Wiedereinsteiger

 Aktionen

•Bewegungsprogramme
•Tage der offenen Tür
•Aktionstage
•Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern


Kontakt
Giovanna Karle
Projektleitung "Fit und Vital älter werden"

Telefon: (0681) 3879-234
E-Mail: karle@saarlaendischer-turnerbund.de
Webseite: www.saarlaendischer-turnerbund.de

„Mobile"- Bewegungsbotschafter für ältere Menschen im Einsatz

Ehrenamtliche Bewegungstrainer_innen halten Seniorinnen und Senioren fit!

An Demenz erkrankte oder hochbetagte Menschen zu Hause länger fit halten – das ist das Ziel von «mobile», einer neuen Initiative der Arbeiterwohlfahrt im Saarland. Dazu werden Freiwillige gesucht, die die Betroffenen regelmäßig daheim besuchen und sie mit Übungen körperlich und geistig aktivieren. Damit die ehrenamtlichen Bewegungstrainer auch das Richtige tun, werden sie vorher von der AWO und dem Saarländischen Turnerbund (STB) professionell geschult.


Kontakt
Gabriele Grass
Ansprechpartnerin AWO ZuHause!

Telefon: (0681) 7095-129
E-Mail: gabriele.grass@lvsaarland.awo.org
Links

7 aus 14

Maßnahme gegen Alkoholmissbrauch und Komasaufen

Ziel von „7 aus 14“ ist ein verantwortungsbewusster  Umgang mit Alkohol. Die Veranstalter haben Vorbildfunktion und bemühen sich, riskanten Alkoholkonsum bei Jugendlichen zu vermindern.

Verbindliche Punkte:

  • Ein für die Dauer der Veranstaltung benannter Jugendschutzbeauftragter achtet darauf, dass die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
  • Die Erfahrungen (Wie ist es gelaufen, was hat sich  bewährt?) werden an den Veranstalter rückgemeldet, um für die Zukunft Verbesserungen zu erzielen.

Optionale Punkte:

Aus 12 Punkten können Veranstalter zusätzlich 5 aus wählen; diese sind verpflichtend einzuhalten:

  • Der Veranstalter kennt die jugendgesetzlichen Bestimmungen und trifft die nötigen Vorkehrungen.
  • Schon bei Ankündigungen wird auf die Bestimmungen des Jugendschutzes hingewiesen.
  • Bei Einlass und Ausschank wird ein deutlich sichtbarer Hinweis (z. B. Plakat) zum Jugendschutz angebracht
  • Bei der Einlasskontrolle werden junge Besucher auf  das Einhalten der Jugendschutzbestimmungen aufmerksam gemacht.
  • Hinter der Theke stehen Erwachsene.
  • Das Ausschankpersonal wird vor der Veranstaltung angewiesen, junge Besucher zum Vorzeigen eines Ausweises aufzufordern.
  • Der Veranstalter sorgt für ein attraktives alkoholfreies  Angebot und wirbt dafür.
  • Verzicht auf Trinkanimationen wie Happy Hours, Trinkspiele, Flatrates, etc.
  • Verzicht auf Verkauf von alkoholischen Mixgetränken mit Spirituosen.
  • Durchsagen über die Lautsprecheranlage zu Jugendschutzbestimmungen.
  • Betrunkene Jugendliche werden nach Hause geschickt, wenn nötig werden die Eltern zwecks Abholung verständigt.
  • Der Veranstalter sorgt für einen preisgünstigen Heimbringdienst.

Partner von Ministerium und LPH ist der Landessportverband für das Saarland (LSVS).

Das LPH bietet eine dreistündige Fortbildung zum Thema Jugendschutz an, an dessen Ende die Zertifizierung von Jugendschutzbeauftragten nach den Kriterien von „7 aus 14“ steht.


Kontakt
Markus Zimmermann
Fachbereichskoordinator Gesundheitsförderung

Telefon: (0681) 501-3850
Fax: (0681) 501-3839
E-Mail: m.zimmermann@lph.saarland.de
Webseite: http://www.saarland.de/112343.htm
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Adipositas-Netzwerk SAAR e. V.

Das Adipositas-Netzwerk SAAR e. V. ist ein Zusammenschluss von Menschen und Institutionen aus allen Berufsgruppen, die sich mit Übergewicht und Adipositas (krankhaftes Übergewicht) im Saarland befassen.

Das Netzwerk fördert und koordiniert die Prävention und Behandlung von Übergewicht und Adipositas im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter.

Unterstützt werden Gesellschaften und Arbeitsgemeinschaften, die sich mit Übergewicht und Adipositas und den sich daraus ergebenden Folgeproblemen befassen. Dabei sollen Aktivität und Teilhabe der Betroffenen gefördert sowie sogenannte Kontextfaktoren günstig beeinflusst werden.


Kontakt
Dr. med. Angelika Thönnes
1. Vorsitzende

Telefon: (06841) 691-318
Fax: (06841) 691-319
E-Mail: info@adipositas-saarland.de
Webseite: www.adipositas-saarland.de
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BOB ist eine Kampagne, die für die Risiken und Gefahren der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss sensibilisieren will.

BOB ist eine Kampagne, die für die Risiken und Gefahren der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss sensibilisieren will.

BOB ist keine deutsche Abkürzung, sondern ein Phantasiename, der – kurz und prägnant – leicht im Gedächtnis haften bleibt. BOB richtet sich an alle Verkehrsteilnehmer, im Besonderen aber an die ohnehin besonders gefährdeten «Jungen Fahrer» der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre.

BOB kann also jeder sein, egal ob jung oder alt, ob Mann oder Frau.

BOB setzt auf die Einsicht und die Bereitschaft, Trinken von Alkohol und die Teilnahme am Straßenverkehr konsequent zu trennen, mahnt aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zur generellen Enthaltsamkeit bei Alkohol.

BOB ist die Person einer Gruppe, die nach vorheriger Absprache auf der Party, in der Disco oder in der Kneipe keinen Alkohol trinkt, weil sie seine Mitfahrer sicher nach Hause bringen will. BOB übernimmt also Verantwortung für Freunde, Bekannte oder Kollegen.

BOB sein bedeutet aber auch: nicht immer die Gleichen sind Chauffeur, sondern möglichst alle aus der Gruppe stellen sich der Verantwortung und reihum «beißen in den sauren Apfel».

BOB ist sich dieser Verantwortung bewusst und zeigt dies selbstbewusst durch das sichtbare Tragen des gelben BOB-Schlüsselanhängers.

BOB sagt: Für mich sind 0,0 Promille Ehrensache – natürlich nehme ich auch keine illegalen Drogen.

Die BOB-Botschaft ist genial einfach und deshalb einfach genial – BOB sein ist einfach cool!


Kontakt
Roland Rosinus

Telefon: (0681) 501-3867
Fax: (0681) 501-3839
E-Mail: r.rosinus@lph.saarland.de
Webseite: www.saar-bob.de
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Der aid-Ernährungsführerschein

aid-Ernährungsführerschein

Die Küche kommt ins Klassenzimmer

Der aid-Ernährungsführerschein ist ein fertig ausgearbeitetes Unterrichtskonzept für die dritte Klasse, bei dem der praktische Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten im Mittelpunkt steht. In sechs bis sieben Doppelstunden bereiten die Schülerinnen und Schüler leckere Salate, fruchtige Quarkspeisen und andere kleine, kalte Gerichte zu. Dabei lernen sie mit echten Lebensmitteln umzugehen, wie die Profiköche zu schneiden, zu rühren, zu reiben oder auch abzuschmecken. Alle Kinder, die die schriftliche und die praktische Prüfung bestanden haben, bekommen das Führerschein-Dokument verliehen.

Hier wird Lebensmittelkunde lebendig.

Beim aid-Ernährungsführerschein dürfen die Kinder vor allem eines: Selbermachen! Ausgehend von der Zubereitung kleiner, kalter Gerichte bietet der aid-Ernährungsführerschein eine Vielfalt an Lernfeldern: Das Kennenlernen von Ernährungsbegriffen, das Einschätzen von Portionen mit Hilfe der aid-Ernährungspyramide und auch das gemeinsame Tischdecken und Essen. Immer mit dabei: Kater Cook, der clevere Küchenmeister. Er weiß, wie man sich fit und startklar macht für die Küche oder wie die Tische wieder blitzblank sauber werden.

Alle Themen im Überblick:

Einheit 1: Lustige Brotgesichter
Einheit 2: Knackiger Gemüsespaß
Einheit 3: Kunterbunte Nudelsalate
Einheit 4: Fruchtiger Schlemmerquark
Freiwillige Einheit: Heiße Kartoffelgerichte
Einheit 5: Schriftliche Prüfung und Tischknigge
Einheit 6: Praktische Prüfung – Kaltes Büffet

 

Die SchmExperten

Wissen, das schmeckt!

Das flexibel und offen einsetzbare Unterrichtsmaterial richtet sich an 5. und 6. Klassen aller Schulformen und ist für den vorfachlichen Unterricht konzipiert. Mit kooperativen Lernformen, Reflexion, SinnExperimenten und weiteren schüler- und handlungsorientierten Methoden wird so zum Handeln im Alltag motiviert – frei nach dem Motto «fürs Leben lernen».

Kernstück des Vorhabens ist die Zubereitung kleiner kalter Gerichte. Von saftigen Power-Sandwiches, leckerem Fingerfood mit Dip über Prima-Pasta-Salate bis hin zu Fruit-Dreams mit frischen Früchten bereiten die Schülerinnen und Schüler einfache, schmackhafte und variierbare Gerichte zu.


Kontakt
aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.

Telefon: (0228) 8499-0
Fax: (0228) 8499-177
E-Mail: aid@aid.de
Webseite: www.aid.de
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Die SchmExperten

Wissen, das schmeckt!

Das flexibel und offen einsetzbare Unterrichtsmaterial richtet sich an 5. und 6. Klassen aller Schulformen und ist für den vorfachlichen Unterricht konzipiert. Mit kooperativen Lernformen, Reflexion, SinnExperimenten und weiteren schüler- und handlungsorientierten Methoden wird so zum Handeln im Alltag motiviert – frei nach dem Motto «fürs Leben lernen».

Kernstück des Vorhabens ist die Zubereitung kleiner kalter Gerichte. Von saftigen Power-Sandwiches, leckerem Fingerfood mit Dip über Prima-Pasta-Salate bis hin zu Fruit-Dreams mit frischen Früchten bereiten die Schülerinnen und Schüler einfache, schmackhafte und variierbare Gerichte zu.


Kontakt
aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.

Telefon: (0228) 8499-0
Fax: (0228) 8499-177
E-Mail: aid@aid.de
Webseite: www.aid.de
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Frühe Hilfen im Saarland

Herzlichen Glückwunsch, Sie werden, oder sind Eltern geworden! Diese neue Herausforderung bringt für Eltern neben Freude auch viele Fragen und Unsicherheiten mit sich.

Damit kommt es in dieser neuen Lebensphase bei allen Eltern zu Fragen und Unsicherheiten, wenn es um die Gesundheit und die gesunde Entwicklung Ihres Kindes geht, wie:

  • Was braucht mein Kind für seine Entwicklung?
  • Was ist in den Bereichen Nachsorge, Stillen und Impfungen zu beachten?
  • Wie können wir die Signale des Kindes besser verstehen?

Außerdem ist es wichtig, sich selbst in der Elternrolle und der neuen Familienkonstellation zurechtzufinden, Partnerschaft und Beruf in diese neue Situation einzubinden. Dies alles in Einklang zu bringen, ist eine wesentliche Voraussetzung für die gute Entwicklung Ihres Kindes.

Mit dem Landesprogramm "Frühe Hilfen im Saarland" wollen wir Ihnen so früh wie möglich Hilfestellung für die unterschiedlichsten Anliegen anbieten.

Während des gesamten ersten Lebensjahres des Kindes werden folgende Angebote gemacht:

  • Im Elternkurs "Das Baby verstehen2, der für alle Eltern angeboten wird, können Sie sich in einer Gruppe über die Themen informieren, die in der Zeit der Schwangerschaft und der ersten Zeit mit dem Kind von Bedeutung sind. Speziell ausgebildete Familienhebammen können in dieser wichtigen Zeit der Neuorientierung zur Bezugsperson für die Familien werden. Sie besuchen die Familie während des ersten Lebensjahres des Kindes und bieten individuelle Unterstützung im vertrauten häuslichen Umfeld an.
  • In allen Landkreisen wurden zur Beratung und konkreten Unterstützung Netzwerke für Eltern eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen” direkt und unbürokratisch unter den Kontaktdaten aus unserem Informationsflyer. Sie können aber auch Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt oder Ihre Hebamme ansprechen; sie arbeiten in diesem Netzwerk mit, wissen über die Möglichkeiten der Hilfe Bescheid und helfen Ihnen bei der Kontaktaufnahme.
  • Ein weiterer Baustein der "Frühen Hilfen" ist die regelmäßige Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen. Damit Ihr Kind gesund aufwachsen kann und Krankheiten früh erkannt und behandelt werden können, übernehmen die Krankassen die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 in den ersten sechs Lebensjahren.

Diese Untersuchungen sind ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge, da sie in bestimmten Zeiten stattfinden, an denen Ihr Kind entscheidende Entwicklungsfortschritte macht. Sie werden zu den Untersuchungen eingeladen und bei Versäumnis daran erinnert. Sie wollen als werdende und junge Eltern nur Gutes für Ihr Kind. Nehmen sie deshalb bitte unsere Hilfe in Anspruch.

Gemeinsam mit der Hessenstiftung "Familie hat Zukunft" und dem Institut für psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie Heidelberg wird das bestehende Hilfsangebot für Eltern erweitert und das Projekt flächendeckend im gesamten Saarland durchgeführt. Unsere Partner vor Ort sind die Landkreise und der Regionalverband Saarbrücken.

Damit wird das schon bestehende Beratungs- und Bildungsangebot für junge Familien im Saarland ergänzt.

Das Kursangebot "Das Baby verstehen" steht allen interessierten Eltern zur Verfügung. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die Möglichkeit einer Betreuung der Familie durch eine qualifizierte Familienhebamme.


Kontakt
Martina Engel-Otto

Telefon: (0681) 501-3123
Fax: (0681) 501-7911
E-Mail: m.engel-otto@soziales.saarland.de
Webseite: http://www.fruehe-hilfen.saarland.de/
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KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland

Angebote:

Für Einzelpersonen
Die KISS hilft Ihnen in schwierigen Lebenssituationen, bei seelischen Problemen oder einer chronischen Krankheit. Mit individueller persönlicher Beratung. Unbürokratisch und ohne lange Wartezeiten. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin.

Wir informieren Sie umfassend über Selbsthilfegruppen im Saarland. Sie finden in einer Selbsthilfegruppe Ihren Platz und Menschen, die Sie verstehen. Bringen Sie ihre Erfahrungen ein und helfen Sie sich miteinander weiter.

Gibt es für Ihr Problem noch keine Selbsthilfegruppe, unterstützen wir Sie gerne dabei, eine neue Gruppe zu initiieren. Unser «Gründungspaket» steht Ihnen kostenlos zur Verfügung.

Es gibt viele therapeutische, medizinische und soziale Angebote in unserer Region. Auch hier zeigen wir Ihnen Wege und helfen bei der Auswahl.

Für Selbsthilfegruppen
Rat & Tat für Selbsthilfegruppen – das "Rundum-Paket"
Uns liegt viel am persönlichen Kontakt und am regelmäßigen Austausch mit den saarländischen Selbsthilfegruppen. Deshalb freuen wir uns über jede Begegnung.

Manchmal drückt jedoch der Schuh, es gibt akuten Klärungsbedarf, oder es sind grundlegende Dinge in der Gruppenarbeit zu besprechen, die mehr Zeit und einen anderen Rahmen erfordern. Auch dann sind wir natürlich gern für Sie da.

Bei all diesen Situationen, wenn es «hakelt und menschelt», aber auch, wenn Sie sich als Gruppe weiterentwickeln wollen, kann ein Blick von außen hilfreich sein!

Wir suchen gemeinsam mit Ihnen und nach Absprache in der Gruppe Lösungen: zeitnah und passgenau, offen und fair, absolut vertraulich und Respekt vor der Autonomie der Gruppe. Für den Gruppenalltag halten wir außerdem viele Tipps für Sie bereit!

Kooperation und Vernetzung

Im Saarland gibt es ca. 750 Selbsthilfegruppen. Einige haben sich zu Landesverbänden zusammengeschlossen, andere arbeiten in kleinen, informellen Gruppen vor Ort. Alle wollen, dass Interessierte leicht den Weg zu ihnen finden. Sie wollen aber auch wissen, wie arbeiten die anderen Gruppen, wo bekommen wir Unterstützung her, und wie finden wir Partner für unsere Ziele. Selbsthilfegruppen wollen auch die Gesellschaft mitgestalten und etwas bewegen und suchen dazu Kontakte zu Bündnispartnern. Die Interessen Betroffener vertreten durch Vernetzung. Deshalb arbeitet die KISS nicht nur in vielen Arbeitskreisen mit, saarlandweit und in den einzelnen Landkreisen und Kommunen, sie organisiert auch Kooperationen und initiiert Arbeitskreise, Netzwerke und Bündnisse.

Wir bieten saarlandweit und problemübergreifend:

  • Beratung
  • Unterstützung
  • Vermittlung

für Einzelpersonen, Selbsthilfegruppen und Profis.

Wir fördern:

  • die Idee der Selbsthilfe
  • Kooperation
  • Vernetzung

auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Saarlandes, die gesetzlichen Krankenversicherungen, den Regionalverband Saarbrücken und die Landeshauptstadt Saarbrücken.

Träger der Kontaktstelle Landesvereinigung SELBSTHILFE e. V. – Spitzenverband der chronisch kranken und behinderten Menschen im Saarland.

Öffnungszeiten:
Mo – Mi: 10:00 – 16:00 Uhr
Do: 10:00 – 18:00 Uhr
Fr: 10:00 – 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung.


Kontakt
Beate Ufer

Telefon: (0681) 960213-0
Fax: (0681) 960213-29
E-Mail: kontakt@selbsthilfe-saar.de
Webseite: www.selbsthilfe-saarland.de
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Klasse2000

Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule.

Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern.

Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper.
Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung.
So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.


Kontakt

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LAG PRO EHRENAMT e. V.

Die Dachorganisation des bürgerschaftlichen Engagements im Saarland.

Aus einer Initiative aus dem Jahr des Ehrenamts 1996 hervorgegangen, tritt die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e. V. seit dem für die Stärkung, Verbreitung und Vernetzung des bürgerschaftlichen Engagements im Saarland zum Wohle einer vitalen und sozialen Gesellschaftsentwicklung ein.

Dabei vertritt PRO EHRENAMT e. V. alle Engagementbereiche (Kultur, Soziales, Politik, Kirche, Sport, Natur-, Umwelt-, Tierschutz) bei den politischen Entscheidungsträgern in unserer Gesellschaft, unabhängig und überparteilich, und unterstützt und entwickelt vielfältige und innovative Engagementformen zusammen mit seinen Partnern.


Kontakt
Hans Joachim Müller

Telefon: (0681) 3799-264
Fax: (0681) 3799-269
E-Mail: lag@pro-ehrenamt.de
Webseite: www.pro-ehrenamt.de
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MindMatters ist ein bundesweites, erprobtes und wissenschaftlich fundiertes Programm für Schulen zur Förderung des Wohlbefindens und der psychischen Gesundheit von Schüler/-innen und Lehrkräften.

MindMatters ist ein Kooperationsprogramm der BARMER GEK, des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Hannover/Landesunfallkasse Niedersachsen, der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen und der Leuphana Universität Lüneburg.

MindMatters basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule und besteht mittlerweile aus 3 Schulentwicklungsmodulen und 7 Unterrichtsmodulen.

Mit MindMatters erreichen Schulen …

  • die Verbesserung von Lehren und Lernen sowie Steigerung der Bildungsqualität.
  • den Aufbau einer unterstützenden und fürsorglichen Schulstruktur.
  • die Förderung der Zugehörigkeit und Verbundenheit mit der Schule.
  • mehr Respekt und Toleranz: „Verschiedenheit als Bereicherung“.
  • die Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden.
  • den Aufbau von Netzwerken und Partnerschaften.

Mit den MindMatters-Modulen zur Unterrichtsentwicklung werden Themen der psychischen Gesundheit im Schulalltag und im Fachunterricht etabliert.

Die Materialien und Unterrichtseinheiten sind kompetenzorientiert angelegt und so konzipiert, dass sie anschlussfähig an inklusive Settings sind. Gefördert werden zudem Achtsamkeit, Umgang mit Verschiedenheit und Partizipation.

MindMatters richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1.-13. Jahrgangsstufe aller Schulformen (auch BBS).
Die BARMER GEK führt MindMatters derzeit in Rheinland-Pfalz und im Saarland ein.

Termine:

Nach Vereinbarung

Veranstaltungsort:

Nach Vereinbarung

Kosten:

  • MindMatters wird Schulen kostenfrei zur Verfügung gestellt (Bestellung unter www.mindmatters-schule.de).
  • MindMatters kann von Schulen und Lehrkräften selbstständig im Unterricht und in der Schule umgesetzt werden. Diese entscheiden je nach ihren Bedürfnissen und Voraussetzungen, welche Themenmodule sie einsetzen möchten. Regionale (kostenfreie) Fortbildungen unterstützen sie dabei.
  • Auch Einrichtungen, die im Rahmen ihres Dienstauftrages mit Schulen arbeiten und sie zu MindMatters beraten möchten, werden durch Fortbildungen und Materialien unterstützt.

Ergänzende Materialien zur Schulentwicklung, Lehrergesundheit, Elternzusammenarbeit und zu den Modulen unter www.mindmatters-schule.de, »Werkzeugkasten«.

MindMatters Programmträger

BARMER GEK, Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover, Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
MindMatters-Programmzentrum, Leuphana Universität Lüneburg


Kontakt
Gabi Paus

Telefon: (0800) 33206060-3356
E-Mail: gabi.paus@barmer-gek.de
Webseite: www.barmer-gek.de
Links

Regionen mit peb

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM werden durch "Regionen mit peb" Netzwerke der Übergewichtsprävention bei Kindern unterstützt.

Landkreise, Kommunen, Stadtteile und andere lokale Zusammenschlüsse, die die Gesundheitsförderung vernetzt entwickeln möchten, können individuelle Unterstützung und Prozessberatung vor Ort erhalten. Das Projekt ist den Zielen des Nationalen Aktionsplans IN FORM verpflichtet und orientiert sich im Saarland  am Landesprogramm »Das Saarland lebt gesund!«. Zu den Angeboten gehören under anderem die Unterstützung bei Netzwerkaufbau und –optimierung, Beratung bei Leitbilderstellung oder ähnlichem, Unterstützung bei organisatorischen Fragen, Qualifizierung von Netzwerkkoordinatoren, Vermittlung von Referenten, guten Beispielen, Fortbildungen und vieles mehr.


Kontakt
Susanne Brand
Koordinatorin

Telefon: (030) 278797-63
E-Mail: info@regionen-mit-peb.de
Webseite: www.regionen-mit-peb.de

Seniorengenossenschaft Riedlingen e. V.

Was die einen heute haben und die anderen brauchen, kann morgen umgekehrt sein. Die Zeiten des Gebens und Nehmens nutzbringend zu organisieren ist der Grundgedanke der Seniorengenossenschaft.

In einer Genossenschaft finden sich Menschen zusammen , die sich gegenseitig helfen wollen. Je größer die Gemeinschaft umso mehr helfende Hände strecken sich aus, und wir brauchen viele. Wir möchten Sie einladen, Ihre individuellen Fähigkeiten zu entwickeln und bei uns einzubringen.


Kontakt
Josef Martin
Vorsitzender

Telefon: (07371) 8394
Fax: (07371) 923175
E-Mail: Josef.Martin.Riedlingen@t-online.de
Webseite: www.martin-riedlingen.de
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SunPass - Gesunder Sonnenspaß für Kinder

Auszeichnung von Kindergärten für aktive Bemühungen im Sonnenschutz.

Das SunPass Projekt ist eine Initiative der Europäischen Hautkrebsstiftung in Kooperation mit der Saarländischen Krebsgesellschaft e.V.. Es ist ein Präventionsprojekt mit dem Ziel über Sonnenschutzmaßnahmen in Kindertagesstätten zu informieren und zu optimieren.

Der Mensch braucht die Sonne aus vielerlei Gründen, etwa für das körperliche Wohlbefinden, zu Vitamin D-Produktion und zur Anregung des Stoffwechsels.

Auch für Kinder ist die Sonne wichtig, doch Kinderhaut ist noch sehr dünn und verfügt nicht über natürliche Mechanismen, sich vor UV-Strahlung zu schützen. Daher ist es wichtig Kindern den richtigen Umgang mit der Sonne zu vermitteln.

In diesem Projekt werden die Erzieher/innen, die Eltern und Kinder darin geschult, gesund und mit Freude die Sonne zu genießen.

Kooperationspartner: European Skin Cancer Foundation, Saarländische Krebsgesellschaft


Kontakt
Veronika Schomas
Projektleiterin SunPass

Telefon: (0681) 63429
E-Mail: v.schomas@gmx.de
Webseite: http://www.saarlaendische-krebsgesellschaft.de/projekte/sunpass/
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